Dreiundvierzigstes Kapitel.

Im Kampf um die Biologie.
 

Solange ich mit meiner Stammklasse in die oberen Regionen aufrückte, machte mir neben dem Ausbau der Mineralogie und Geologie die Ausarbeitung des mathematischen Lehrgangs so viel Arbeit, dass für zusätzliche Leistungen keine Zeit mehr blieb. Als meine fünf Oberprimaner, die ich neun Jahre lang als Schüler gehabt hatte, Ende Juli 1900 das Reifezeugnis erhielten, trat die erste Entlastung ein. Ich übernahm im Herbst eine neue Obersekunda, um sie in Mathematik wieder bis Oberprima durchzuführen. Zwei Jahre später sah ich mich in die damals einsetzende Bewegung für die Erweiterung des biologischen Unterrichts verstrickt.

An der Beschränkung der Pflanzen- und Tierkunde auf die unteren und mittleren Klassen hatte auch der neue Lehrplan der Oberrealschule nichts zu ändern gewagt. Da man aber wenigstens in den Lehrpensen den Forderungen der Neuzeit entgegenkommen wollte, wurden in die Tertien allerhand Lehrziele hineingetragen, für die die Schüler weder die geistige Reife noch die nötigen Vorkenntnisse besassen.

Dem botanischen Unterricht hatte ich schon lange, unbekümmert um den Wortlaut des Lehrplans, durch Berücksichtigung biologischer und ökologischer Gesichtspunkte, durch Einbeziehen der Sporenpflanzen und durch botanische Ausflüge etwas mehr Leben einzupflanzen begonnen. Auch die nun geforderte Anatomie und Physiologie für Obertertia bot nach Einrichtung eines besonderen Lehrzimmers mit Expermimentiertisch und sonstigen Einrichtungen keine unüberwindlichen Schwierigkeiten, wenn man sich auf bescheidene Ziele einstellte.

Dass aber in Untertertia die Wirbeltiere statt nach der von Schmeil und anderen mit so viel Erfolg eingeführten biologischen Betrachtungsweise nach den Gesichtspunkten der vergleichenden Anatomie, mit Betonung der Skelettlehre behandelt werden mussten, war ein Missgriff, der nur aus einer gänzlichen Verkennung der Schülerseele, als Verfügung vom grünen Tisch zu erklären war. Das hiess doch wissenschaftliche Fragen aufwerfen, die vielleicht in der Geologie gestreift, oder in besonderen Stunden mit Primanern besprochen, dem Verständnis von Tertianern aber schwerlich mundgerecht gemacht werden konnten.

Was half alles Widerstreben? Es galt, sich mit den Forderungen der Behörde abzufinden und das Unmögliche möglich zu machen. Mit den üblichen Leitfäden für Tierkunde war nichts anzufangen, ich musste mir auch hier meinen Lehrgang selber schaffen. Vernünftigen Sinn konnte die vergleichende Anatomie doch bekommen, wenn man in Anlehnung an die wissenschaftliche Zoologie die Darstellung mit den Fischen begann und mit den Säugetieren schloss, und wenn man sich nicht scheute, auch die fossilen Reste der Wirbeltiere in den Kreis der Betrachtung zu rücken.

In dieser Weise hatte ich den Stoff gestaltet und einige Jahre lang erprobt, als ein äusserer Anlass Gelegenheit bot, meine methodische Arbeit den badischen Kollegen zur Prüfung vorzulegen. Der Direktor wollte dem Jahresbericht 1901/02 wieder eine Programmbeilage mitgeben, und ich schlug vor, eine Skizze des Lehrgangs drucken zu lassen, die zur Erleichterung des Unterrichts auch den Schülern in die Hand gegeben werden könnte. So kam das Heft zustande, das ich 1902 unter dem Titel "Die Wirbeltiere, nach den Anforderungen des Lehrplans der badischen Oberrealschulen" veröffentlichte. Das Interesse an dem Programm war so lebhaft, dass schon 1903 ein Neudruck nötig wurde, um die Nachfrage zu befriedigen. Ich bot das Heft dem Verlag E. Nägele in Stuttgart an, der damals die Schmeil'schen Bücher herausgab, und konnte die neue Ausgabe nun auch mit einigen Schmeil entnommenen Bildern schmücken. Das blieb so bis zur vierten Auflagen, die infolge einer 1912 angeordneten Änderung des Lehrplans zu einer "Tierkunde in aufsteigender Darstellung" erweitert werden musste. Jetzt konnte ich dem Leitfaden endlich auch eigene Abbildungen beigeben, die dem Inhalt besser angepasst waren. Etwa 80 Figuren zeichnete ich selbst, weitere 60 stellte R. von Hanstein aus seiner "Biologie der Tiere" zur Verfügung; die Bilder ausgestorbener Arten durfte ich L. Reinhardts bekanntem Werk "Vom Nebelfleck zum Menschen" entnehmen. Die letzte Auflage erschien 1921, aber den durch Verlegung der Biologie in die Oberklassen notwendig werdenden Änderungen konnte das Buch nicht mehr angepasst werden. Ich hätte es vollständig neu schreiben müssen, doch dafür war es längst zu spät für mich. Als das Buch seine Dauerform erreicht hatte, war es auch schon fossil geworden.

Die Wirbeltiere nach vergleichend anatomischen Gesichtspunkten zu betrachten, war eine rein badische Angelegenheit gewesen. Ausserhalb unserer Grenzpfähle wohnten aber auch noch Leute, die sich mit den Fragen des naturkundlichen Unterrichts beschäftigen. Auf der 1901 zu Hamburg tagenden Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte hatte Fr. Ahlborn zum ersten Mal grundsätzlich die Erweiterung des biologischen Unterrichts an den Höheren Schulen gefordert. Die Verhandlungen hatten zur Annahme von neuen Thesen geführt, die - mit zahlreichen Unterschriften versehen - allen massgebenden Kreisen zur Kenntnis gebracht wurden. Eine neue Zeitschrift "Natur und Schule" stellte sich die Aufgabe, zum Sammelpunkt aller Reformbestrebungen zu werden. Eingaben an die Unterrichtbehörden forderten die Einführung des biologischen Unterrichts in die Oberklassen aller Höheren Schulen. So weckte der Lärm endlich auch in Karlsruhe die Lammstrasse auf. Man erfuhr, dass im Mai 1903 eine Direktorenkonferenz stattfinden sollte, die unter anderem auch die Zelle des naturwissenschaftlichen Unterrichts an den Realanstalten zu erörtern hätte. Nun schien mir der Augenblick gekommen, in den Südwestdeutschen Schulblättern auf die Entwicklung der Dinge im "Ausland" hinzuweisen. Ich veröffentlichte zwei Aufsätze, in denen ich den Widersinn der geltenden Lehrpläne darlegte und dagegen Einspruch erhob, dass nur dem Religionslehrer das Recht zustehen solle, vor Oberprimanern über Darwinismus zu reden.

Über die Ergebnisse der Konferenz wurde tiefstes Schweigen gebreitet. Man hörte nur, dass sie zu einer Reihe von sehr wertvollen Resolutionen gelangt sei. Niemand wusste, ob sich diese auch auf die Naturwissenschaften bezogen. So unternahm ich 1904 nach Erscheinen der bekannten Verworn'schen "Beiträge" 1) einen neuen Vorstoss2). Was ich damals schrieb, klingt heute - nach dreissig Jahren - noch so frisch und zeitgemäss, dass ich mir nicht versagen kann, ein paar Stellen aus dem Aufsatz auch hier wiederzugeben.

"Keine Wissenschaft der Welt kann uns die Tatsache der Schöpfung erklären, keine noch so geniale Kombination von Bewegungen materieller Atome löst uns das Rätsel des geistigen Lebens - vor der Unermesslichkeit des Sternenhimmels wie vor der Tatsache des Bewusstseins biegt sich im Gefühl der Ohnmacht auch der kühnste Menschengeist. Und wenn sich dieses Gefühl auch "mit ein bisschen anderen Worten" äussert als anderwärts, wenn sich die beiden Weltbilder, dass der Wissenschaft und das des Glaubens, nicht völlig decken, müssen dann die Vertreter des Glaubens gleich den Staat und die Polizei im Hilfe rufen. Es zeugt von wenig Zuversicht und Vertrauen auf die eigene Sache, wenn äussere Machtmittel gegen den Verfall gewisser Traditionen angerufen werden. Ein solches Mittel ist aber auch die hartnäckige Ausschliessung der Diskussion entwicklungsgeschichtlicher Probleme von der Schule. Nur der Religionslehrer hat hierin bekanntlich volle Freiheit; der Naturforscher hat zu schweigen. Ich glaube, unsere Primaner haben Anspruch darauf, dass ihnen auch gesagt wird, wie die Wissenschaft die Fragen des Daseins zu lösen versucht; die Verhöhnung der "voraussetzungslosen Wissenschaft" steht denen schlecht an, die unter Behauptung eines ihnen zuteil gewordenen höheren Wissens unbedenklich im Wunderland des Glaubens und Aberglaubens verweilen.

Mancher ist vielleicht geneigt, diese Ausführungen mit Achselzucken als inopportun zu bezeichnen und die schöne Maxime zu empfehlen, dass man derartiges zwar denken kann, aber nicht schreiben soll. Ich glaube, der würdigere, weil aufrichtigere Standpunkt ist der, auf das Doppelgesicht unserer Zeitbildung hinauszuweisen und die Notwendigkeit einer Verstärkung des wissenschaftlichen Rüstzeugs unserer Abiturienten mit allem Nachdruck zu betonen."

Es verging ein weiteres Jahr, ich hatte mich inzwischen auch zu spezielleren Fragen der naturwissenschaftlichen Lehrpläne, insbesondere zu dem Vorschlag einer Eingliederung der Biologie in die Chemie der Oberklassen geäussert, da kam von Direktor Keim, dem Vorsitzenden des Badischen Vereins, die Anfrage, ob ich bereit wäre, auf unserer Jahresversammlung in Heidelberg 1906 über den Stand der Dinge einen Vortrag zu halten.

Als Redner aufzutreten, lag mir ganz und gar nicht, aber es gab kein Ausweichen. Es galt, für die neuen Forderungen mit aller Entschiedenheit einzutreten und sie einem Hörerkreis, der zu drei Vierteln aus Philologen bestand, mundgerecht zu machen. Ich war mit dem Entwurf gerade fertig geworden, als ich die Reise zur Neuphilologenversammlung nach München antreten musste. Am Pfingstsonntag diktierte ich in Bregenz, während draussen der Regensturm an die Fenster schlug, meinem Bruder Otto den Vortrag in die Schreibmaschine. Acht Tage später stand ich vor versammeltem Kriegsvolk in der Turnhalle des Heidelberger Gymnasiums.

Die Versammlung war auf zwei Tage bemessen. Der Freitag blieb Besichtigungen und Ausflügen vorbehalten, am Samstag fand die Hauptversammlung statt. Nach den üblichen Begrüssungen sprach erst Albrecht Dieterich, der Nachfolger Erwin Rohdes, über die Entstehung der griechischen Tragödie. Dann berichtete der Vorsitzende über Schul- und Standesfragen, die im Lauf des Jahres in der Öffentlichkeit und auf Konferenzen behandelt worden waren. Als dritter Redner folgte Prof. Brandt mit einem Bericht über die von dem Archäologen F. v. Duhn geführte neunwöchentliche Studienreise badischer Altphilologen. Es wird genügen, die Stationen Wien, Budapest, Bukarest, Konstantinopel, Troja, Pergamon, Smyrna, Ephesus, Magnesia und Milet, Athen, Korinth, Kreta, Delphi, Olympia, Korfu, Tarent und Neapel zu nennen, um einen Begriff von der Grösse des bereisten Gebiets, zugleich aber auch eine Vorstellung von der Freigebigkeit der Badischen Regierung zu geben.

Es war notwendig, eine Pause einzuschalten, damit die bis in alle Tiefen aufgewühlte Hörerschaft sich wieder beruhigen konnte. Alles drängte ins Freie, um Luft zu schöpfen und sich auszusprechen. Als ich endlich zu Wort kam, war es schon zwölf Uhr vorüber. Der Anfang der Rede ging in dem Lärm der immer noch in die Halle zurückströmenden Versammlungsteilnehmer unter. Endlich gelang es Herrn von Duhn, der als Ehrengast zugegen war, Ruhe zu schaffen. Es waren peinliche Augenblicke, aber ich merkte dann doch, dass ich die Versammlung zu fesseln begann. Ich hatte das Thema in die Frage gekleidet: "Warum ist die Erweiterung und Vertiefung des naturwissenschaftlichen Unterrichts an den Höheren Schulen ein Erfordernis unserer Zeit?" Meine Ausführungen waren ein stolzes Bekenntnis zur modernen, auf die Leistungen der gesamten Naturwissenschaft gestützten Weltansicht, eine grundsätzlich Abrechnung mit der Vergangenheit, wie sie vor einem hauptsächlich aus Philologen zusammengesetzten Hörerkreis noch nie gewagt worden war.

"Die Beschaffung der leiblichen Bedürfnisse der wachsenden Bevölkerung, die Verteilung der Produkte der Landwirtschaft und Industrie an die Verbrauchsstellen, der internationale Verkehr, die militärische Sicherung unseres Vaterlandes, insbesondere auch der Schutz unseres überseeischen Handels, ohne den die elementarsten Bedingungen unserer Existenz in Frage gestellt wären, nötigen zur ausgedehntesten Benützung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und technischer Einrichtungen.

Man mag die Industrialisierung Deutschlands beklagen, aber man kann sie nicht aufhalten; man mag mit wehmütigen Gefühlen an die vergangenen Zeiten zurückdenken, wo noch keine Fabriken und Eisenbahnen, oder gar Automobile den friedlichen Bürger störten, aber man wird dadurch die unerbittlichen Forderungen des gegenwärtigen Lebens nicht aus der Welt schaffen. Der wirtschaftliche Wettbewerb wird immer schärfer, unsere Weltstellung immer schwieriger; wenn wir nicht auf dem Posten sind, wenn wir uns von anderen Nationen ebenso durch wissenschaftliche Leistungen und deren Anwendungen überflügeln lassen, wie wir auf anderen Gebieten schon überholt und in eine ungünstige Lage gedrängt worden sind, so gehen wir einer schweren Zukunft entgegen. Wissenschaft und Technik sind in dem Ringen der Völker auf der immer enger werdenden Erde die wichtigsten Waffen, die Existenzfrage die erste und wichtigste Frage. Die Abhängigkeit unserer wirtschaftlichen und politischen Existenz von dem Fortschritt der Wissenschaft wird uns nicht nur nötigen, immer mehr Kräfte in den Dienst dieser angewandten Wissenschaft zu stellen, sie verlangt auch von allen, die berufen sind, einmal in irgend einer leitenden Stellung Einfluss auf die Gestaltung unseres öffentlichen Lebens auszuüben, einen offenen Sinn für die treibenden Kräfte, ein teilnehmendes Verständnis für die positive Arbeit, durch die unsere wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse umgestaltet worden sind. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine bessere Ausrüstung mit dem naturwissenschaftlichen Wissen unserer Zeit vor allem für diejenigen notwendig, die ihr Beruf nicht an sich schon auf dieses Feld führt, die aber in allen möglichen Fragen des praktischen Lebens die Entscheidung zu geben pflegen, also vor allem für die künftigen Verwaltungsbeamten, Nationalökonomen, Richter und Anwälte. Und da gewiss auf lange Zeit hinaus vom Gymnasium die überwiegende Anzahl der künftigen Juristen kommen wird, so wird eben auch das Gymnasium einer Erweiterung der naturwissenschaftlichen Bildung Zugeständnisse machen müssen."

Den Hauptinhalt der Rede bildete die Auseinandersetzung mit dem wissenschaftlichen Kirchenglauben. Von der Umgestaltung des Weltbildes durch Kopernikus, Kepler und Newton ging ich zur Physik und Chemie, zur Geologie und zur Biologie über. Die Begründung der geologischen Zeitrechnung, der Nachweis des Zusammenhangs alles Lebens, die Aufdeckung der Vor- und Urgeschichte des Menschen - das ist das fundamental Neue, was das neunzehnte Jahrhundert als seinen Beitrag zur Lösung des Welträtsels dem alten Erbe von Erkenntnissen hinzugefügt hat.

Man kann vor dieser unbequemen Tatsache die Augen verschliessen, wie jene Gegner Galileis, die es ablehnten, durch sein Fernrohr nach den Planeten zu sehen, aber man kann die Erkenntnis, die einmal da ist, nicht mehr aus der Welt schaffen. Die Idee der Evolution hat unsere ganze Weltanschauung wie ein Sauerteig durchdrungen, sie ist ein Gedanke der alles in seinen Bannkreis zwingt. Und so gut wir verlernt haben, die Erde als den Mittelpunkt der Welt zu betrachten, als der sie doch für unsere unmittelbare Wahrnehmung erscheint, so gut werden wir auch aufhören müssen zu glauben, dass der Mensch in einem bestimmten Augenblick als ein vollkommenes Wesen auf die Erde gesetzt worden ist. An die Stelle des Paradieses und der Arche Noah ist die Erkenntnis getreten, dass die Menschheit auf einem unermesslich weiten Weg voller Arbeit und Mühsal sich aus niederen Ursprüngen zu der Kulturhöhe emporgearbeitet hat, auf der sie heute steht, und die zukunftsfrohe Hoffnung auf weitere Vervollkommnung.

Der Bericht der Redaktion vermerkt, dass eine Diskussion sich nicht anschliessen konnte, "obwohl manche Ausführungen auf entschiedenen Widerspruch stiessen". Ich hatte die Kreise herausgefordert, die bisher das Monopol auf Bildung und Weltanschauungsfragen besessen hatten, und ich habe Grund zu der Annahme, dass man mir dies entsprechend angekreidet hat. Denn wenn das badische Ländle auch als liberaler Musterstaat galt, so verstand das Zentrum doch in Schulangelegenheiten keinen Spass, hier hatten die Dunkelmänner die Zügel in der Hand.

Erfreulicher war der Widerhall, den der Vortrag da fand, wo man den Naturwissenschaften weniger befangen gegenüberstand. Der Herausgeber der naturwissenschaftlichen Wochenschrift sprach den Wunsch aus, meine Ausführungen durch erneuten Abdruck in seiner Zeitschrift weiteren Kreisen zugänglich zu machen, und als dies geschehen war, erbat sich auch der Vorsitzende des Vereins Deutscher Ingenieure die Erlaubnis zum Abdruck der Rede. Mit solcher Anerkennung konnte ich mich für die Anrempelungen in den klerikalen Winkelblättchen entschädigt halten. Auch die persönliche Zuschriften, die mein Eintreten für die Sache der modernen Bildung begrüssten, machten mir grosse Freude.


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© Julius Ruska 1937