Die
Kandidaten fanden als Unterlehrer in ihrer Heimat sofort
Verwendung. Schaub blieb in Grafenhausen, Hofstetter kam
nach Rust, mein Vater wurde nach Mahlberg versetzt. Das
war ohne Zweifel die ehrenvollste Berufung, wenn man so
sagen darf. Mahlberg oder Mohlburg, wie es die
Eingeborenen nennen, war ja kein Dorf, sondern eine
Grossstadt von 1000 Einwohnern, mit einem Schloss und
einer interessanten Vergangenheit. Unter den Hohenstaufen
war es ein Lehen der Grafen von Breisgau, der
späteren Herzöge von Zähringen. In der
Reformation entstand durch Erbfolge und Kauf eine
Gemeinherrschaft der Häuser Baden und Nassau, die
auch das Gebiet von Lahr umfasste und schliesslich zu
unerträglichen Verhältnissen führte. Denn
was sollten die armen Untertanen anfangen, wenn Nassau
protestantisch wurde und Baden katholisch blieb? Um die
Mitte des 16. Jahrhunderts war der überwiegende Teil
der Bürger von Mahlberg und der ganze Landbezirk
protestantisch. Dabei blieb es, bis der von den Jesuiten
regierte Markgraf Wilhelm von Baden in die Mitherrschaft
eintrat und sich zum Ziel setzte, die Reformation wieder
"auszureuten". Schliesslich kam man auf die geniale Idee,
die beiderseitigen Ansprüche durch eine
Gebietsteilung zu regeln, bei der das Los entscheiden
sollte. So kam Lahr an das protestantische Nassau,
Mahlberg an das katholische Baden. Kaum war die Teilung
ausgesprochen, so begann die Verjagung der lutherischen
Beamten, Prediger und Schulmeister. Das Vorrücken
der Schweden liess die Verfolgten eine Zeit lang
aufatmen, auch der Umstand, dass der Markgraf fast
dauernd ausser Landes war, erleichterte die Lage, und
schliesslich hatten ja alle Konfessionen die Greuel des
30-jährigen Krieges zu erdulden. Aber nach dem
Westfälischen Frieden folgte, im schroffsten
Widerspruch mit dem Sinn dieses Friedens, eine
Unterdrückung auf die andere. Der schlimmste Feind
des protestantischen Glaubens war der Amtmann Olisy, der
über 40 Jahre lang die Leute drangsalierte. Noch in
seinem Todesjahr wurden die Beschwerden aller
evangelischen Gemeinden der Herrschaft Mahlberg den
Reichsständen in Regensburg zugestellt. Sie
führen den Titel "Unerträglicher Gewissenszwang
und harte Verfolgungen, worinnen sich die in der
Hochfürstlich Badenschen Herrschaft Mahlberg
wohnenden Evangelisch-Lutherischen Unterthanen von vielen
Jahren her befinden, und wie es mit der Zeit damit
ärger worden". Die Verfolgungen begannen erst
nachzulassen, als im Zeitalter der Aufklärung der
Grundsatz der Glaubens-und Gewissensfreiheit sich
durchzusetzen begann.
Kritische
Verhältnisse, die die Katholiken mit Unruhe und
Misstrauen kommen sahen, entstanden 1771 durch das
Aussterben der katholischen Linie der Zähringer und
den Anfall der Herrschaft Mahlberg an Karl Friedrich von
Baden-Durlach. Dieser wollte im Geiste der Zeit ohne
Schädigung der Katholiken den evangelischen
Untertanen nach und nach so viel Bewegungsfreiheit geben,
als sie billiger Weise erwarten durften. Aber damit
erntete er wenig Dank. Die Evangelischen waren
enttäuscht, weil ihnen das Gewährte zu wenig
war, und von katholischer Seite sah sich der Markgraf
erst recht den unverschämtesten Angriffen
ausgesetzt. Es fehlte nicht viel bis zur offenen
Rebellion. Man bestürmte den Reichshofrat in Wien,
dass dem Markgrafen alle Hoheitsrechte über die
Katholiken entzogen werden müssten. Die
Masslosigkeiten hatten doch schliesslich nur die Wirkung
, dass sich die öffentliche Meinung gengen sie
richtete. Man fand es unerhört, "dass ein Fürst
von so bewährtem Ruhm der Gerechtigkeit, der Toeranz
und des Vatersinns für seine Untertanen beleidigend
angetastet und ihm die gute Regierung erschwert werden
könne".
Mahlberg
war als Vorort eines grösseren Gebiets der Sitz
aller Verwaltungsbehörden gewesen. Mit dem neuen
Jahrhundert beginnt in Folge der Erweiterung des
badischen Herrschaftsgebietes die Bedeutung des alten
Städtchens immer mehr zu schwinden. Zwar wurde in
dem 1804 aufgehobenen Kapuzinerkloster noch eine
"gemischte Lateinschule" eingerichtet, aber nachdem das
Oberamt 1813 nach Ettenheim verlegt und der Amtsbezirk
Mahlberg unter die benachbarten Ämter aufgeteilt
worden war, folgten der Reihe nach auch die übrigen
Verwaltungsstellen. Das Schloss, das ja bis dahin die
Ämte beherbergt hatte, begann zu veröden, ja es
kam soweit, dass die Domänenkammer die Gebäude
auf Abbruch versteigern lassen wollte. In diesem
kritischen Augenblick nahm sich der Freiherr Chr. von
Türckheim der Bauten an. Er erwarb 1828 das alte,
vier Jahre darauf auch das neue Schloss. Es ist bis 1908
im Besitze der Familie Türckheim geblieben. Ende der
zwanziger Jahre hatte der Major von Hennenhofer im
Schloss gewohnt. Ein rätselhafter und viel
beargwöhnter Mann, der mit der
Kaspar-Hauser-Tragödie in Verbindung
steht.
Die
Vereinigung der Ämter gab dem Städtchen eine
Bedeutung, die ihm nach der Zahl der Einwohner und den
allgemeinen Lebensbedingungen nicht zugekommen wäre.
Wer mit den Behörden zu tun hatte, musste vom
Landbezirk nach der Stadt kommen; so war auch für
den Marktverkehr, die Gastwirte und die
Geschäftsleute eine günstige Zeit. Noch in den
dreissiger und vierziger Jahren wirkten die alten
Verhältnisse nach. Auch die geistige Beweglichkeit
der Mahlberger darf man als eine Folge dieser gehobenen
Verhätnisse betrachten, und es ist auffallend, wie
viele Beamte, Geistliche, ärzte und Professoren aus
dem kleinen Städtchen hervorgegangen
sind.
Nach
Beilegung der konfessionellen Kämpfe und
Zwangsmassnahmen hatte Mahlberg etwa zwei Drittel
katholische und ein Drittel protestantische Einwohner.
Die Stadt besass aber noch im 18. Jahrhundert keine
eignen Pfarreien, beide Konfessionen waren in das
benachbarte Kippenheim eingemeindet. Nach vielen
Verhandlungen wurde endlich erreicht, dass nach dem Tod
der Kippenheimer Geistlichen für Mahlberg-Orschweier
selbständige Pfarreien errichtet werden sollten. Der
protestantische Pfarrer starb schon 1807, der katholische
liess sich länger Zeit und nahm erst 1830 Abschied
von dieser Welt. So erfreuten sich die Protestanten trotz
ihren geringen Zahl weit früher der kirchlichen
Selbständigkeit.
Die
Konfessionen vertrugen sich, dem Geist der Zeit
gemäss, aufs beste. Man liess jeden nach seiner
Weise selig werden. Mitte der vierziger Jahre aber, als
mein Vater seine Unterlehrerstelle antrat, wurden die
Prostestanten in kirchlichen Aufruhr versetzt. Ein
Lehrer, der 20 Jahre lang in Mahlberg zur Zufriedenheit
von Bürgern und Vorgesetzten seines Amtes gewaltet
hatte, geriet mit dem neuen Pfarrer Dr. Keerl in Streit,
und bald hatte der ebenso hochfahrende wie
händelsüchtige Seelenhirt die ganze Gemeinde in
Aufruhr gebracht. Es kennzeichnet die Lage, wenn der
Kirchenrat Fecht in einem Bericht an die oberste
Behörde feststellen musste, dass das Verhalten des
Pfarrers ein Skandal sei, und dass der Kichenrat Engler
ein noch vernichtenderes Urteil fällte. Man
könnt zwar begreifen, dass der Pfarrer gereizt
gewesen sei, wenn unter den vielen, die seine Predigten
mieden und sich dem katholischen Gottesdienst zuwendeten,
auch Angehörige des Lehrers gewesen seien. Aber
seine pietistischen Umtriebe hätten in der Gemeinde
schon viel Unheil angerichtet, man höre in er Kirche
nur Verdammungsurteile gegen Andersgläubige, und so
sei es gekommen, dass die Evangelischen, wenn sie eine
wahrhaft christliche Predigt hören wollten, in die
katholische Kirche gingen.
Der
Streit zog sich jahrelang hin, da die Kirchenbehörde
unbegreiflicherweise weder den Eingaben der Gemeinde noch
wiederholten Gutachten des Dekan Fecht Gehör
schenkte. Natürlich musste der Lehrer zuerst
weichen; eine Zeit später verschwand auch der
Pfarrer aus Mahlberg. Er verlegte seine Tätigkeit in
den sechziger Jahren auf das dogmatische Gebiet und
schrieb dicke Bücher, in denen er den krassesten
Buchstabenglauben mit der Wissenschaft seiner Zeit in
Einklang zu bringen versuchte. Man kann nicht gerade
sagen, dass ihm dies in hervorragender Weise gelungen
sei.
Wer
mit dem Protestantismus den Begriff einer freieren
Geistesrichtung zu verbinden gewohnt ist, und die
römische Kirche als den geborenen Feind aller
geistigen Freiheit anzusehen gelehrt wurde, wird nicht
begreifen, dass es einmal einen aufgeklärten
Katholizismus gab, der unter günstigen
Umständen zu einer deutschen Nationalkirche
hätte werden können. In Dekan Steiger haben wir
schon einen Mann dieser Richtung kennengelernt. Ein
Vertreter des gleichen Geistes war auch der Pfarrer
Grafmüller, dem mein Vater in Mahlberg unterstellt
war - derselbe, zu dem die Protestanten in die Kirche
kamen, wenn sie eine christliche Predigt hören
wollten. So ist es jetzt an der Zeit, über
Wessenberg und die Geschichte seines Wirkens einiges zu
sagen. Heinrich von Wessenberg, 1774 in Dresden geboren,
wo sein Vater Hofbeamter war, entstammte einem alten
aargauischen Geschlecht. Seine philosophische und
theologische Ausbildung erhielt er zunächst in
Dillingen, der Augsburgischen Hochschule, der die freie
und gütige Persönlichkeit des Theologen Michael
Sailer das Gepräge gab. Seine gewaltsame Entfernung
vom Lehramt veranlasste mit vielen andern auch
Wessenberg, seine Studien in Würzburg fortzusetzen,
wo man gleichfalls einer freieren Auffassung des
Katholizismus huldigte. Entscheidend war für seine
Laufbahn, dass er dort mit Karl Theodor von Dahlberg,
damals Coadjutor des Fürstbischofs von Mainz und
Konstanz, in persönlichen Verkehr kam. Denn als
dieser nach dem Tode des Konstanzer Fürstbischofs
1800 dessen Nachfolger wurde, bot er dem jungen
Wessenberg das Generalvikariat, also die eigentliche
Verwaltung des Bistums an.
Der
Zustand der Konstanzer Diözese bot Anlass genug zur
eingreifenden Reform. Die geistliche Regierung war mit
unfähigen Leuten besetzt, die kaum imstande waren,
einen Bericht zu schreiben, und fast noch schlimmer sah
es bei den untergeordneten Organen aus. Hier konnte nur
das unmittelbare Beispiel, die treueste, um jede
Einzelheit sich kümmernde Arbeit des Generalvikars
selbst eine Besserung herbeiführen. Seine erste
Sorge galt der Verbesserung der Berufsvorbildung der
Geistlichen. Während man sich früher damit
begnügt hatte, den Alumnen im Seminar den
äusseren Kirchen- und Zeremoniendienst beizubringen,
wurde jetzt das Bibelstudium und seine Anwendung auf das
Leben in den Mittelpunkt gerückt und der
Gottesdienst durch Bevorzugung der Muttersprache der
Veräusserlichung entzogen. Schritt für Schritt
wurden die nachlässigen Dekane durch
bischöfliche Kommissare entweder zur Erfüllung
ihrer Pflichten gezogen oder durch geeignetere
Männer ersetzt. Die Pastoralkonferenzen wurden zu
Mittelpunkten der gegenseitigen Förderung und
Anregung ausgebaut, indem ihnen die Befugnis
eingeräumt wurde, Reformvorschläge an die
oberste Stelle zu richten. Alle Massnahmen waren darauf
eingestellt, zu steter Vervollkommnung des Einzelnen und
zu einem von Wahrhaftigkeit und Liebe getragenen
Verhältnis der Geistlichen untereinander
hinzuführen.
Vom
Gottedienst verlangte Wessenberg, dass er durch
Verständlichkeit, Einfachheit und Würde ein
wirksames Mittel zur Erweckung der Andacht und zur
Belebung der Gottes- und Nächstenliebe werde. Alles,
was auf geistlose Wiederholung und unverstandenes
Geplapper, auf reinen Pomp und Prunk hinauslief, war ihm
verhasst. Er sah darin eine heidnische Entartung der
christlichen Frömmigkeit, gegen die er unerbittlich
vorging. Er führte nicht nur in die Liturgie die
deutsche Sprache ein, sondern gab den Katholiken in dem
berühmten Konstanzer Gesangbuch ihren deutschen
Volksgesang und ihr deutsches Andachtsbuch. Unerbittlich
wachte er darüber, dass Predigt und Katechese an den
Sonn- und Feiertagen in den Mittelpunkt des Gottedienstes
gerückt wurden.
Man
versteht leicht, dass gerade diese Reformen auf starken
Widerspruch stiessen. Den Wahn, als ob gewissen
mechanischen Andachtsübungen, besonders wenn sie
auch noch in einer unverstandenen Sprache erfolgten, eine
besondere Kraft beiwohne, hatte die römische Kirche
allerdings selbst grossgezogen. Das bisher gebrauchte
liturgische Handbuch enthielt zahlreiche Formeln, um
Mensch und Vieh und alles, was verhext sein konnte, zu
beschwören und die Teufel auszutreiben. Wessenberg
verbot aufs strengste solche kirchlichen Handlungen,
ausser nach Erlaubnis der bischöflichen
Behörde, die natürlich nie erteilt
wurde.
Neben
der kirchlichen Reform lag Wessenberg nichts dringender
am Herzen, als die Hebung der allgemeinen Volksbildung.
Den Hauptgrund, warum die Zustände nicht besser
werden wollten, sah er im Mangel an geeigneten
Vorbildungsanstalten. Zunächst versuchte er bei den
Geistlichen Verständnis für die Aufgabe zu
wecken. Eifriger Besuch der Schulen wurden den Pfarrern
als eine Hauptpflicht ihres Berufes eingeschärft.
Die Geistlichen sollten die ersten Freunde der Lehrer
sein, ihre sachkundigen Berater, ihre Vorbilder in
Berufstreue und christlicher Humanität. Jüngere
Geistliche, die Begabung für das Schulwesen zeigten,
wurden zu Pestalozzi geschickt, um unter seinen Augen das
rechte Verständnis für die Volkserziehung zu
gewinnen, noch mehr aber, um an der belebenden,
opferwilligen Liebe, die von dem Meister ausströmte,
das eigene Herz für die grosse Aufgabe der
Menschenbildung zu begeistern.
Solche
von pestalozzischem Geiste belebten Geistlichen wurden
dann als Schulvisitatoren bestellt, manche von ihnen auch
veranlasst, junge Leute in ihr Haus aufzunehmen, um sie
im Lehramt heranzubilden. So entstanden, bevor noch vom
Staat etwas durchgreifendes geschah, in der Diözese
mehrere kleine Lehrerseminare. Vor allen anderen ragte W.
Strasser, der Münsterpfarrer von Konstanz hervor.
Auch Nabholz und Hermanuz, die Vorstände der
besonders auf Wessenbergs Betreiben gegründeten
Lehrerseminare, waren Träger seiner Reformgedanken.
Dass sie in den dreissiger und vierziger Jahren noch in
voller Wirkung standen, bezeugt jedes Wort meines Vaters
über seine Lehrer und späteren
Vorgesetzten.
Es
ist nicht meine Absicht, das Leben und die Schicksale
Wessenbergs zu Ende zu verfolgen. Kleine Neuerungen und
Eigenmächtigkeiten mochten von Rom noch geduldet
werden, aber sein Hauptgedanke, der katholischen Kirche
in Deutschland nationales Eigenleben zu schaffen, musste
auf den schärfsten Widerstand stossen. An dem mit
neuer Kraft die Kirche beherrschenden jesuitischen System
musste jeder Befreiungsversuch scheitern. In dem
Augenblick, wo ganz Deutschland in Wessenberg den einzig
würdigen Nachfolger Dalbergs erblickte, wurde seinem
weiteren Wirken Halt geboten. Als Mitglied der Ersten
Badischen Kammer und als Schriftsteller hat er aber noch
Jahrzehnte lang eine segensreiche Tätigkeit
entfalten können.
Wäre
Wessenbergs Gedanke durchgeführt worden, Geistliche
und Lehrer zu gemeinsamen Wirken zu erziehen, wer wollte
leugnen, dass daraus die segensreichsten Folgen
hätten hervorgehen können? Dass ein solches
Vertrauensverhältnis möglich war, zeigen viele
Beispiele. Ob es sich aber bei der grossen Masse der
Lehrer und Geistlichen auf die Dauer hätte lebendig
erhalten lassen, mag man mit Recht bezweifeln.
Äussere Autorität ohne innere Berufung musste
ebenso zu Konflikten führen, wie unberechtigter
Dünkel ohne entsprechende Leistung. Die
Empfindlichkeit des emporstrebenden Lehrerstandes gegen
jede Art von Bevormundung musste um so schärfer
hervortreten, je weniger eine an unbedingte
Autorität gewöhnte Geistlichkeit bereit war,
ererbte Rechte aufzugeben.
Wie
ein junger Kaplan, der die ganze Welt bekehren und
erneuern will, hatte sich mein Vater in den Beruf
gestürzt. Die grösste Förderung verdankte
er nächst seinem alten Freund Steiger, mit dem er
dauernd in Verbindung bleiben konnte, dem Pfarrer
Grafmüller, der als unmittelbarer Vorgesetzter die
jungen Lehrer des Bezirks zur Weiterarbeit anzuleiten
hatte. "Es herrschte ein reger Geist unter uns, und ich
denke mit Freude und Stolz an jene schönen und
anregenden Zeiten zurück." Es scheint, dass
Grafmüller besonders auch auf die musikalische
Weiterbildung meines Vaters grossen Einfluss hatte, da er
selbst ein ausgezeichneter Musiker war.